Wort zur Wahl

 
Roth, die Farbe, die man hört.
Viele Menschen haben das Gefühl, dass ein Richtungswechsel nicht von einer Partei alleine vollzogen werden könne. Und sie haben Recht. ‹Gemeinsam› heisst für mich, den anderen zuhören zu wollen. Grundsätzlich erlebe ich eine grosse Kompromissbereitschaft unter den Politikerinnen und Politikern. Nur im Dialog findet man Verbündete und somit nachhaltige politische Lösungen.

Viele Menschen haben das Gefühl, nicht zu bekommen, was ihnen zusteht. Und sie haben Recht. Sie lesen von Rekordgewinnen in der schweizerischen Wirtschaft – währenddessen ihr Lohn seit Jahren stagniert und der 51 jährige Kollege seit Jahren keinen Job findet. Oder sie quälen sich mit der Entscheidung, ob die kranke Mutter einem übervollen Pflegeheim anvertraut werden kann, während sie selbst kaum wissen, womit sie die Steuern bezahlen sollen. Stört es Sie, dass jedes 6. Kind bei uns Armut lebt? Dass Ihr Kollege über fünfzig keine Stelle mehr findet? Dass Ihre Nachbarin oder gar Sie selber von der Prämienlast fast erdrückt werden?

Mich auch. Darum stelle ich mich zur Wahl in den Nationalrat.

Ich erhebe meine Stimme für Gleichstellung und gegen Armut. Ich will die Lüge bekämpfen, dass es keine Alternativen gebe. Denn Geld hat es genug - weltweit und in der Schweiz sowieso. Menschen über fünfzig gehören in den Arbeitsmarkt, nicht in die Sozialhilfe. Ich verlange Lohngleichheit, bezahlbare Krankenkassenprämien, sichere Renten, gerechte Steuern, Entlastungen für Familien, gute Bildung und Arbeit für alle.

Viele Menschen haben das Gefühl, das Klima spiele verrückt. Und sie haben Recht. Stört es Sie, dass die Gletscher schmelzen und ganze Tierarten innerhalb von Stunden aussterben?

Mich auch. Darum stelle ich mich zur Wahl in den Nationalrat.

Ich will die Stimme für Nachhaltigkeit sein. Ich fordere ein, dass der Klimaschutz nicht auf morgen verschoben wird. Ich kämpfe für eine ökologische Verkehrswende, den Ausstieg aus der Atomenergie sowie den Umstieg auf erneuerbare Energien.